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Ein wichtiger Aspekt beim Babyschlaf, den wir oft vergessen, ist die Ernährung. Dabei meine ich nicht, ob dein Kind satt ist oder nicht. Wir wissen ja, dass WAS dein Kind isst in engem Zusammenhang damit steht wie gut es schlafen kann.
Wirf einen Blick auf die folgenden Beispiele, um Ideen zu erhalten, wie du die Ernährung deines Kindes gestalten und so das Schlafverhalten positiv beeinflussen kannst.
Zum Beispiel kann Tryptophan (eine wichtige Aminosäure im Körper) helfen, Serotonin zu produzieren. Serotonin wird dann in Melatonin umgewandelt – das Hormon, welches dem Wach-Schlaf-Rhythmus deines Babys hilft. Zudem trägt Vitamin B dazu bei, Tryptophan in funktionales Serotonin umzuwandeln. Deshalb fördern Lebensmittel, welche Tryptophan und Vitamin B enthalten, den Schlaf.
Proteine helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und den Schlaf in der Nacht zu festigen.
Eisen hilft bei der Dopaminproduktion, was wiederum Kindern hilft, einzuschlafen und auch durchzuschlafen.
Die Mineralien Zink, Kalzium und Magnesium sind allesamt natürliche Muskelrelaxanzien. Ein Mangel daran kann sich negativ auf den Schlaf auswirken und zu Reizbarkeit und Muskelverspannungen führen.
Ebenfalls wurde nachgewiesen, dass Omega-3-Fettsäuren, im Speziellen DHA, die Melatoninproduktion fördern, beim Einschlafen helfen und gleichzeitig Schlafstörungen verringern.
Versuche, deinem Kind die tägliche Proteinzufuhr zur Mittagszeit statt am Abend zu geben. Proteine können schwer verdaulich sein und kleine Bäuche belasten, was wiederum den Schlaf in der Nacht negativ beeinflusst. Einige gute Proteinquellen sind z. B. Rindfleisch, Hähnchen, Schweinefleisch, Fisch, Sojaprodukte, Eier, Milch, Joghurt, Pistazien, Kürbis, Kürbiskerne und Bohnen.
Möchtest du herausfinden, wie ihr über die Ernährung noch gezielter den Schlaf deines Kindes unterstützen könnt? Ich helfe dir gerne dabei – buche dir hier ein kostenloses Gespräch.
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